Die Geschichte des Sozialdienst katholischer Frauen

Da sein, leben helfen - ist das Motto des Sozialdienstes katholischer Frauen. Seit seiner Gründung 1899 durch Agnes Neuhaus setzt sich der Fachverband für Frauen, Kinder und Familien ein, unabhängig von Weltanschauung, Nationalität und Konfession. (Leitet Herunterladen der Datei einmehr)

Zu Anfang (1899) trug der Verein  den Namen "Kath. Fürsorgeverein für Mädchen, Frauen und Kinder". 1968 erfolgte dann die Namensänderung in Sozialdienst kath. Frauen.

Der Sozialdienst kath. Frauen ist ein Frauen- und Fachverband der Sozialen Arbeit in der katholischen Kirche. Der Verein ist Fachverband der Kinder- und Jugendhilfe, der Gefährdetenhilfe und der Hilfe für Frauen und Familien in Not. Er setzt sich für Frauen ein, die benachteiligt sind und sich ausgegrenzt fühlen.

Er bietet Kindern und Jugendlichen, Frauen und Familien, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden Beratung, Unterstützung und Hilfe an.

Bundesweit ist der SkF vertreten in 25 von 27 Diözesen, er umfasst rund 170 Ortsvereine und Kontaktstellen. Ihm gehören 9000 ordentliche und fördernde Mitglieder, 3000 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und 5000 hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.

Zentrales Gestaltungselement der verbandlichen Arbeit des SkF ist das Zusammenwirken von ehrenamtlich und hauptberuflich für den Verein Tätigen. Führungs- und Leitungsfunktionen werden von ehrenamtlichen Vorständen wahrgenommen.

Die Gründung der Ortsgruppe in Siegen erfolgte im Jahr 1913. (Leitet Herunterladen der Datei einmehr)

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